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Wendland DJ Legends: Stefan

DJ Stefan

Stefan sorgt auf der Abba - Zappa Party regelmäßig für gute Stimmung

 
Stefan ist bei den Abba-Zappa Fans in der Marktscheune schon lange als Dj bekannt und beliebt, weil es Ihm immer wieder gelingt seinen Gästen echte Musikperlen zu kredenzen. Stefan bereitet sich meist wochenlang auf seinen DJ Auftritt vor und ist ein echter Vollblut DJ mit einer unglaublichen Leidenschaft für gute Musik.
Sein Musik-Wissen ist beeindruckend und seine Musiksammlung auch.

 

Name: Stefan

 

DJ-Name: Stefan

 

Wo ich derzeit auflege:

- LUNACY Hamburg -St. Pauli (Resident DJ, seit 2012)

- ABBA-Zappa-Party, Lübeln (Resident DJ, seit 2005)

- D-MOVE Damnatz Rockt! ROCK & Metal Open Air, Damnatz (Resident - DJ, seit 2004)

- headCRASH, Hamburg, seit 2015

 

Referenzen:

- Discothek Lascaux, ROCK-IT! Party-Reihe (2006 - 2009)

- Discothek Grünspan, Resident-DJ (2006 - 2009)

- HÖRSTURZ-Party-Community, Hamburg/Lüneburg/Kiel(2006 - 2011)

- Discothek Garage, HÖRSTURZ (2009 - 2011)

- Discothek P6, Cafe Grenzbereiche, Wend-Events Open Air, Smack Festival, Earthquake Festival

 

Beste Band der Welt:  Bands und Alben die wegweisend sind.

Such a Surge - Under Pressure

Dog Eat Dog - All Boro Kings

Sepultura - Chaos A.D.

Genesis - We Can´t Dance

Iron Maiden - The Number of the Beast

And you will know us by the Trail of Dead - Worlds Apar

Nine Inch Nails - The Downward Spiral

Type o Negative - Bloody Kisses

Metallica - Master of Puppets

The Cure - Disintigration

At the Drive In - Relationship of Command

Rage Against the Machine - Rage Against the Machine

In Flames - Clayman

Boysetsfire - After the Eulogy

Daft Punk - Homeork

Queens of the Stone Age - Rated R

Killswitch Engage - The End of Heartache

 

Bester Song: Stardust - Music Sounds Better With You

 

Lieblings-DJ: Thomas Bangalter & Guy-Manuel de Homem Christo alias Daft Punk

 

Wie ich zur Musik kam:

"Music was my first love..." so wie John Miles es sang, war es auch bei mir. Musik ist seit meiner Jugend extrem wichtig für mich!

Die erste wirkliche ernsthafte Berührung mit Musik habe ich im Alter von neun Jahren erfahren, als mir meine Mutter ein Tape von „Genesis“ schenkte. Dabei handelte es sich um die grandiose Platte “We Can´t Dance“. Für meinen Geschmack ein echter Meilenstein der „neuen“ Genesis (ohne Peter Gabriel) und der Hit „Non Son of Mine“ ist nach wie vor ein wahrhaftiger Liebling von mir. Danach hörte ich Bands wie „Roxette“ & Co. Geprägt durch die Schule, rückte dann zu Beginn der 90s die sogenannte „Euro-Dance-Bewegung“ in meinen Hörfokus. Hierzu zählen insbesondere Bands wie „2 Unlimited“, „Culture Beat“, „Capella“ oder „Masterboy“.

Das Jahr 1993 sollte ein extrem Entscheidendes in meinem „Musik-Leben“ werden.  Ich war gerade 12 Jahre alt und ein Schulkollege (Danke, Philipp) lieh mir „Sepulturas“ Trash-Metal-Meisterwerk „Chaos A.D“. Irgendwie war ich total fasziniert von dem bestialischen Cover und die Musik war derart schroff, dass sie mich sprichwörtlich wegblies. Ich war sofort verliebt und hörte das Album in den nachfolgenden Wochen rauf und runter. Zum Leidwesen meiner Eltern. Bis heute ist die Platte einer meiner meistgehörten Alben überhaupt und kommt seitdem in regelmäßigen Abständen immer wieder auf den „Plattenteller“.

Ende der 90iger allerdings erzählten mir gute Freunde (Rolf und Jörg) von einer Band namens „Daft Punk“. Ich war neugierig und bat sie, mir deren Debut „Homework“ auf Tape zu überspielen. Und wieder war ich verliebt! Neben der Rock-Musik gab es nun eine zweite Konstante, allerdings war die für einige Zeit sprichwörtlich Ton angebend. Ehrlich gesagt, war auch besagte House-Musik der Grund, warum ich DJ werden wollte. Ich kaufte mir also von meinem Ersparten eine leistungsstarke PA, zwei Plattenspieler und investierte fortan eine Menge Geld in Vinyl. Allerdings gestaltete sich die Beschaffung (...ohne Internet!) von "Vinyl" zu der Zeit als ungemein schwierig.  Im Laufe der Jahre habe ich mir „fast“ alles zugelegt, was man gemein hin dem French – House zuordnen kann - Daft Punk spielen in diesem Universum für mich da die zentrale Rolle.

Meine Leidenschaft für harte Töne war eigentlich immer da und so habe ich mich zu Beginn des neuen Jahrtausends wieder mehr auf Rock & Metal fokussiert und mit Freunden 2004 das Rock und Metal-Open Air „D-MOVE  Damnatz Rockt“ aus der Taufe gehoben, wo ich DJ und Mitveranstalter bin. Seitdem hat meine „DJ-Karriere“ richtig Fahrt aufgenommen und ich habe im Wendland in allen namenhaften Klubs aufgelegt. Ein besonderer Höhepunkt war die Zeit als Resident-DJ im legendären Club „Grünspan“ auf der Hamburger Reeperbahn. 

Musik-Konsum: Ich werde von allen namenhaften Plattefirmen bemustert und kaufe mir ca. 10-15 Platten im Monat

 

Was ich musiktechnisch so lese: Visions und Metal Hammer regelmäßig, ansonsten Spex, Rock Hard, Rolling Stone oder auch mal die Raveline