Wendland DJ Legends: Stefan Blanck
Stefan Blanck sorgt auf de Abba - Zappa Party regelmäßig für gute Stimmung
Stefan ist bei den Abba-Zappa Fans in der Marktscheune schon lange als Dj bekannt und beliebt, weil es Ihm immer wieder gelingt seinen Gästen echte Musikperlen zu kredenzen...
Stefan bereitet sich meist wochenlang auf seinen DJ Auftritt vor und ist ein echter Vollblut DJ mit einer unglaublichen Leidenschaft für gute Musik.
Sein Musik-Wissen ist beeindruckend und seine Musiksammlung auch :-)
Name: Stefan Blanck
DJ – Name: Stefan Blanck (DJ-Synonyme mag ich nicht ;-)))
Wo ich derzeit auflege: Für die Hörsturz-Partyreihe aus Hamburg, derzeit in Lüneburg in der Garage, ABBA-ZAPPA-Party in Lübeln, D-MOVE Damnatz Rockt
Weitere Referenzen: Discothek Grünspan (Resident bei der Party ROCK! Grünspan das Original 2007-2009), Hamburg, Discothek Lascaux, Hitzacker Discothek P6, Dannenberg, Cafe Grenzbereiche, Platenlaase, Event-Park Blaue Halle, Lüchow, Smack Festival Salzwedel, Earthquake-Festival, Lüchow, Wend-Events Open-Air, Dünsche
Beste Band der Welt: viele, viele, viele, absolute Favoriten: IRON MAIDEN, Nine Inch Nails, The Cure, In Flames, Volbeat, Killswitsch Engage, Daft Punkt.
Bester Song: zu viele
Lieblings-DJ: Thomas Bangalter & Guy-Manuel de Homem Christo alias Daft Punk
Wie ich zur Musik kam:
Musik prägt mein Leben seit meiner Jugend sehr intensiv, dabei könnte ich in diesem Zusammenhang zahlreiche Alben nennen, die wichtig für mich sind, möchte jedoch bei den Wurzeln.
Die erste wirkliche ernsthafte Berührung mit Musik habe ich im Alter von neun Jahren erfahren, als mir meine Mutter ein Tape von „Genesis“ schenkte. Dabei handelte es sich um die grandiose Platte “We Can´t Dance“. Für meinen Geschmack ein echter Meilenstein der „neuen“ Genesis (ohne Peter Gabriel) und der Hit „Non Son of Mine“ ist nach wie vor ein wahrhaftiger Liebling von mir. Danach hörte ich Bands wie „Roxette“ & Co und geprägt durch die Schule, rückte dann zu Beginn der 90s die sogenannte „Euro-Dance-Bewegung“ in meinen Hörfokus. Hierzu zählen insbesondere Bands wie „2 Unlimited“, „Culture Beat“, „Capella“ oder „Masterboy“.
Das Jahr 1993 sollte ein extrem entscheidendes in meinem „Musik-Leben“ werden. Ich war gerade 12 Jahre alt und ein Schulkollege lieh mir „Sepulturas“ Trash-Metal-Meisterwerk „Chaos A.D“. Irgendwie war ich total fasziniert von dem bestialischen Cover und die Musik war derart schroff, dass sie mich sprichwörtlich wegblies. Ich war sofort verliebt und hörte das Album in den nachfolgenden Wochen rauf und runter. Für meine Eltern ein Graus. Bis heute ist die Platte einer meiner meistgehörten Alben überhaupt und kommt seitdem in regelmäßigen Abständen immer wieder auf den „Plattenspieler“.
Ende der 90iger allerdings erzählten mir Rolf oder Jörg (Baumgarte) von einer Band namens „Daft Punk“, die elektronische House-Musik machen würden. Ich war neugierig und bat sie, mir deren Debut „Homework“ auf Tape zu überspielen. Und wieder war ich verliebt! Neben der Rock-Musik gab es nun eine zweite Konstante, allerdings war die für einige Zeit Ton angebend. Ehrlich gesagt, war auch besagte House-Musik der Grund, warum ich DJ werden wollte. Ich kaufte mir also von meinem Ersparten eine leistungsstarke PA, zwei Plattenspieler und investierte fortan eine Menge Geld in Vinyl. Allerdings war es zu der Zeit ungemein schwierig an „brauchbares“ Vinyl zu kommen. Im Laufe der Jahre habe ich mir „fast“ alles zugelegt, was man gemein hin dem French – House zu ordnen kann (Daft Punk spielen in diesem Universum für mich da die zentrale Rolle), jedoch war und ist es ziemlich schwierig, in unserer Region eine geeignete Location zu finden, um derartige Musik auflegen zu können.
Da meine Leidenschaft für harte Töne auch während ausgiebigen „House-Exkursion“ nie erkaltet war, habe ich mich zu Beginn des neuen Jahrtausends mehr und mehr auf die Trademarks des Rock & Metal besonnen und mit Begründung des Rock & Metal-Open Airs „D-MOVE Damnatz Rockt“ im Jahre 2004, wo ich Gründer und Mitveranstalter bin, hat meine „DJ-Karriere“ richtig Fahrt aufgenommen. Ich unter anderem zweieinhalb Jahre Resident-DJ (bis Mitte 2009) im legendären Club „Grünspan“ auf der Hamburger Reeperbahn.
Musik-Konsum: Ich werde von allen namenhaften Plattefirmen bemustert und kaufe mir ca. 10-15 Platten im Monat
Was ich musiktechnisch so lese: Visions, Metal Hammer (regelmäßig) ansonsten Spex, Rock Hard, Rolling Stone und auch mal die Raveline
Homepages: www.myspace.com/stefan_bl




